tohuwabohu     22. Juni     23. Juni     24. Juni     2012
 

 
 
 
 

Erich Meixner
Dieter Glawischnig
U.F.O.
Wolfram Berger
Wolfgang Puschnig
Jon Sass
An Kuohn
Marco Wohlwend
Ulrike Nahmmacher
Robby Langer
Bertram Quosdorf
  
Matthias Nahmmacher
Jens Piske
Michael Hütten
Lauren Newton
Mitch Heinrich
Christian Muthspiel
1b Sankt-Antonius-Schule
Mediengruppe Gymn. Sedanstraße
Tobias Deutschmann
Erwin Grosche
  

Ernst Jandls Gedichte sind wahr und wunderbar, sie sind gut beobachtet und scharf gezüngelt, humorvoll und respektlos, manchmal zärtlich, manchmal brutal, und nicht zuletzt, ganz einfach schön. Wenige Dichter haben den menschlichen Alltag so treffend in Gedichten wiedergegeben, und kein zeitgenössischer Dichter ist so oft und so vielfältig musikalisch bearbeitet worden. Weit über dreihundert Musikstücke gibt es, Tendenz steigend. Und das nicht ohne Grund. Ob man Jandl kennt, ob man Jandl nicht kennt, ob Bildungsnarr oder bildungsfern, ob man aus diesem oder dem letzten Jahrhundert stammt, ob nun Humanist oder Wilder, jeder Mensch wird etwas finden in dem einzigartigen Kosmos Ernst Jandls.

Und dann die Musik, die diese Gedichte hervorlockt: von Bigbandjazz über Experimentelle Musik zu Elektro- und Ambientklängen, von Jazz zu Neuer Musik und über Improvisierter Musik zu Technoklängen ist alles dabei. Und das in einem schönen sommerlichen Schlosshof mit leckerer Pilkens’scher Gastronomie für unterschiedliche Geldbeutel. Und vielleicht, ganz ganz vielleicht, wird es sogar echten Bergischen Regen geben. Und im Hotel Eskeshof kann man im Mai Festivalzimmer zum Vorzugspreis buchen. Wer will da noch Fußball gucken? 
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